Zahnarzt Hessisch Oldendorf/Hameln - Zahnimplantate und metallfreien Zahnersatz erhalten Sie in unserer Zahnarztpraxis Schaumburg und den Raum Hameln oder Rinteln.
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Implantologie

Als wären es Ihre Eigenen

Sind die Zähne nicht mehr zu retten, muss Ersatz her. Entweder Sie wählen ein künstliches Gebiss, eine Brücke oder die elegante Lösung: Ein Implantat.

Implantate bestehen aus drei Komponenten:

  • Einer künstlichen Wurzel, die vom Zahnarzt in den Kieferknochen ein - gesetzt wird
  • Einem Verbindungsstück
  • Einer künstlichen Zahnkrone

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Als künstliche Zahnwurzel dient eine 8-16 mm lange, wie ein Kegel oder Zylinder geformte Schraube aus Titan, die vom Zahnarzt in den Kieferknochen implantiert wird. Das Verbin-
dungsstück steckt der Zahnarzt in die metallene Ersatzwurzel, daran befestigt er später den sichtbaren künstlichen Zahn.

Dieser Pfosten besteht in der Regel ebenfalls aus Titan, manchmal auch aus Keramik. Die künstliche Zahnkrone befestigt der Zahnarzt auf dem Verbindungsstück.

Sie besteht aus einem Metallkern und einer Hülle aus zahnfarbener Keramik. Auf das Verbindungsstück können aber auch Brücken oder Teilprothesen aufgesteckt werden.

Anwendung für Zahnimplantate:
  • Als Einzelzahnersatz
  • Zur Versorgung größerer Zahnlücken
  • Zur Versorgung von verkürzten Zahnreihen
  • Zur Haltverbesserung bei abnehmbaren Prothesen
  • Als vollständiger oder teilweiser Ersatz des Zahnbogens mit einer festsitzenden Brücke

Wenn Sie sich ein Implantat einsetzen lassen wollen, müssen Sie etwas Zeit haben. Das Einwachsen der künstlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen kann drei bis acht Monate dauern. Dann ist der Anker fest mit dem Kieferknochen verwachsen und Ihr Zahnarzt kann das Verbindungsstück und den künstlichen Zahn aufsetzen.

Schneller geht es mit Sofort -Implantaten. Sie werden innerhalb weniger Tage eingesetzt. Schon nach etwa 14 Tagen können Sie den künstlichen Zahn belasten.

Studien zeigen, dass die schnelle Methode fast genauso gut funktioniert wie die herkömmliche Implantation. Über Langzeit-Effekte ist allerdings noch nichts bekannt.

Ein Implantat können Sie sich nur einsetzen lassen, wenn Ihr Kiefer genügend Substanz hat. Denn er muss das künstliche Gebiss halten. Er darf nicht entzündet sein und der Knochen muss fest genug sein. Ist das nicht der Fall, kann Ihr Zahnarzt den Knochen verstärken, zum Beispiel mit Knochensplittern vom Kinn oder vom Unterkiefer.

Implantate sind besser als Brücken oder Prothesen, denn die lassen den Kieferknochen schwinden, weil dort, wo die natürlichen Zähne fehlen, kein Druck mehr in den Kiefer geleitet wird.

Implantate stimulieren den Knochen nach wie vor mit Druckreizen, der Kiefer schrumpft nicht. Zudem können Sie mit dem fest verankerten Zahn kräftig zubeißen. 90 % der Implantate sind nach 10 Jahren noch voll belastbar.

Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt Thomas Reinecke über mögliche Implantate. Wir werden gemeinsam erörtern, ob sie für Sie in Frage kommen und wie Sie sie auch finanziell realisieren können.

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